Zur Halloween-Party ohne (richtige) Verkleidung?

Ok, ich geb’s zu: ich verkleide mich gerne. Und das schon als kleines Mädchen (aber das gilt wohl für viele von uns). Fasching, Halloween, Motto-Parties – ich bin dabei. Zur Not (kommt öfter vor 😦 ) auch ohne Männe.

Ich weiß allerdings aus allererster Quelle (beste Freundin), daß dies nicht allen so geht. Was tut man also, wenn man zu oben genannten Gelegenheiten eingeladen wird und sogar hingehen möchte – sich aber nicht verkleiden möchte?

Hier habe ich eine kleine Sammlung von ‚Nicht-Verkleidungen‘ zusammengestellt, die sogar richtig gut ankommen könnten…

Viel Spaß Euch Allen bei Eurer nächsten Party, ob nun verkleidet oder nicht 🙂

❤ Kathy

Advertisements

10 Tipps für (dauerhaft) schöne und gesunde Beine

schoene_und _gesunde_Beine

Stehen – Sitzen – Laufen auf hohen Absätzen, den gangen Tag müssen unsere Beine ihren Dienst tun, und dabei möchten wir selbstverständlich auch noch gut aussehen.

So selbstverständlich, wie wir glauben, ist dies allerdings gar nicht, denn diese Belastungen können (nicht nur im reiferen Alter) unangenehme Folgen haben. Die häufigsten dieser Folgen sind Venen- bzw. grundsätzliche Gefäßprobleme, die man anfangs oft noch gut in den Griff bekommen, und durch gezielte Vorbeugung nicht selten auch ganz verhindern kann.

Keine Angst, ich komme Euch jetzt nicht mit Stützstrümpfen & Co., was nicht heißt, daß diese in bestimmten Situationen (Schwangerschaft, stehende Tätigkeit, Flugreisen, …) schonmal sinnvoll sein können.

Nein, die folgenden Tipps sind ganz einfach zu befolgen, und haben zum Teil sogar einen gewissen Wellness-Faktor:

  1. Lieber Laufen und Liegen als Stehen und Sitzen, also z.B. kurze Wege zu Fuß statt mit dem Auto zurücklegen, vor dem Fernseher die Beine hochlegen statt auf dem Sofa zu sitzen, usw.

  2. Wenn man schon Stehen oder Sitzen muß, dann ‚dynamisch‘, d.h. die Füße und Zehen regelmäßig bewegen (hochziehen und strecken), um die Venenpumpe in Gang zu halten.

  3. Jeden Tag einen Spaziergang machen, vor allem wenn man sich bei der Arbeit wenig bewegen muß. Gerade in der kalten Jahreszeit ist die kühle und feuchte Luft zudem ein willkommener Gegensatz zur trockenen Raumluft und ein wichtiger Immunreiz.

  4. Einfach einmal am Tag ein paar tolle Songs auflegen und nach Hezenslust abtanzen (mit Funkkopfhörern machts genau soviel Spaß)

  5. Etwas weniger (tierisches) Fett zu sich nehmen, dafür 3-5 Mal am Tag ein Stück Obst

  6. Ausreichend Wasser trinken. Das heißt natürlich für jede von uns etwas anderes, aber unter 2 Liter ist es zu wenig!

  7. Saunagänge und heiße Bäder können ab und zu sehr angenehm sein, sind aber eher schlecht für die Venen.

  8. Zuhause so oft wie möglich barfuß bzw. auf Strümpfen laufen, das ist nunmal die natürlichste Art.

  9. Rauchen ist für die Gefäße grundsätzlich gefährlich, nicht nur für die in den Beinen…

  10. Auf High Heels ganz verzichten muß man keinesfalls, aber täglich 8 Stunden auf 10cm Absätzen ist auf Dauer sicher nicht so gut. Tipp: die hohen Schuhe erst dort anziehen, wo man sie benötigt, für den Weg eher bequemere Schuhe anziehen (schont noch dazu die teuren Pumps).

Falls Ihr diesen Tipp vermisst habt; normalerweise kommt unsere Haut übrigens ohne teure Cremes und Pflegemittel aus, ein ganz normales Duschgel (mit hautneutralem pH-Wert) tut es auch.

BlumenBeine

Achtet auf Euch!
Eure Kathy

Feste feiern, wie sie fallen – 10 Ideen zu Halloween

So ganz angekommen ist dieses Fest noch nicht bei uns, trotzdem werden in den nächsten Tagen viele von uns (und da will ich mich nicht ausnehmen, mein Favorit ist Nr.1 ;0) auf eine Halloweenparty gehen. Ob nun privat unter Freunden oder organisiert von Diskotheken, Tanzschulen und Vereinen, ohne ein mehr oder weniger auffälliges Kostüm macht es einfach weniger Spaß. Darum hier im Folgenden 10 Anregungen, die natürlich entsprechend dem Blogmotto viel ‚Beinfreiheit‘ haben…

Ich wünsche Allen ganz viel Spaß, und lasst die Autoschlüssel lieber daheim ❤

Weiterlesen »

DIY – Der Lagen-Look

layers27 layers16

Heute möchte ich Euch eine einfache Möglichkeit näherbringen, wie Ihr mit zwei einfachen Strumpfhosen einen ganz speziellen Look erhalten könnt.
Als netten Nebeneffekt mit Blick auf die kommende Jahreszeit ist das Ganze auch noch schön warm an den Beinen.

Grundsätzlich kann man natürlich beliebige Strumpfhosen übereinander tragen, allerdings gibt es einige Kombinationen, die besonders stylisch aussehen. Netzstrumpfhosen sehen z.B. toll aus mit einer blickdichten farbigen Strumpfhose darunter, aber auch mit einer zweiten Netzstrumpfhose in Kontrastfarbe.

layers18 layers15
Statt einer Netzstrumpfhose könnt Ihr natürlich auch eine Spitzenstrumpfhose nehmen, hier gibt es ja eine fast unbegrenzte Auswahl. Die Strumpfhose darunter kann ruhig leicht glänzend sein, dann schimmert sie noch leicht hindurch, das wirkt zudem richtig elegant.

layers20 layers21
Was auch einen auffallenden Look verspricht, ist die Kombination einer blickdichten mit einer transparenten Strumpfhose, wobei die eine von beiden uni und die andere gemustert sein sollte. Das tolle daran ist, daß man einfach nur in die eigene Schublade zu greifen braucht, denn wer hat nicht einige einfarbige Basic-Strumpfhosen und eine Pünktchen- oder Musterstrumpfhose parat?

Zu guter Letzt noch ein Beispiel, was eher nicht so gut zusammenpaßt:

layers13

Trägt man nämlich zwei gänzende Strumpfhosen übereinander, dann ergibt das (besonders bei starker Beleuchtung) einen sog. Moiré-Effekt, besonders an den Knien und den Oberschenkeln (das Foto ist das einzige, was ich dazu finden konnte, wird ausgetauscht, sobald ich ein seriöseres finde).
Solange dieser Effekt nicht gewollt ist (was ich mir nicht vorstellen kann) sollte man deshalb darauf achten, daß nur eine der Strumpfhosen glänzend ist (Achtung: viele blickdichte Strumpfhosen mit Lycra sind am Bein auch leicht glänzend).

Also, dann noch viel Spaß beim Kombinieren!

DIY – Tattoo Strumpfhosen

diy-tatto-strumpfhosen-a

Ein toller Trend sind aktuell die fantasievollen und stylischen Tatoo-Strumpfhosen, allerdings sind die nicht ganz billig und ebenso schnell kaputt wie normale. Was liegt also näher, als selbst Hand anzulegen!
Los gehts:

diy-tatto-strumpfhosen-0
Zunächst besorgst Du Dir alles, was auf dem Foto oben abgebildet ist, inklusive dem Blatt Papier auf dem hier alles liegt. Für den ersten Versuch ist zu empfehlen, eine sehr billige oder schon gebrauchte Strumpfhose zu verwenden.

diy-tatto-strumpfhosen-1
Nun lass Deiner Fantasie freien Lauf! Du kannst natürlich auch eine Grafik durchpausen oder mit dem Drucker ausdrucken. Wichtig ist aber, daß es sich um eine Schwarz-Weiß Strichzeichnung handelt.

diy-tatto-strumpfhosen-2
Nun das Blatt aufrollen, sodaß die Grafik aufrecht steht und mit dem Klebeband zusammenkleben…

diy-tatto-strumpfhosen-3

… und in ein Strumpfbein an der gewünschten Stelle (Oberschenkel, Fessel,…) einführen, bzw. den Strumpf überstreifen.

diy-tatto-strumpfhosen-4
Jetzt malst Du die Grafik mit dem Permanent-Marker (oder einem Textil-Filzstift, die sind meist auch waschfest) möglichst genau nach. Das geht am besten, wenn es recht festes Papier ist, oder Du ein Stück Pappe mit einrollst.

Hier ist ein wenig Geschick gefragt, denn das Strumpfgewebe ist sehr elastisch. Am besten neigst Du den Stift stark in die jeweilige Malrichtung und streichst nur ganz sanft über das Gewebe. Die Strumpfhose sollte dabei gleichmäßig über dem Papier liegen (sonst ist die Zeichnung am Bein verzerrt) und etwa soweit gedehnt sein wie später am Bein (sonst wird die Zeichnung später kleiner bzw. größer als gewollt).

diy-tatto-strumpfhosen-5
Nach dem Trocknen (warte lieber ein paar Minuten) kannst Du Dein ‚Kunstwerk‘ zum ersten Mal anziehen und stolz präsentieren.

diy-tatto-strumpfhosen-6
Ich finde, hier ist es ganz gut gelungen!
Beim nächsten Mal kannst Du dann mutiger werden und kompliziertere Figuren, eventuell auch farbige Zeichnungen auf Deine Strümpfe bringen.
Ein Tipp noch: wenn die Zeichnung wirklich wie ein Tattoo wirken soll, dann suche Dir Strumpfhosen, die möglichst genau Deiner Hautfarbe entsprechen und die nicht zu sehr (aber ruhig ein wenig, eben wie die Haut) glänzen.

Und nun: viel Spaß beim Nachmachen!